Lemon-Drop-Shot
das Rezept für den Anfang
Ein Stück Zitrone am äußeren Rand des Shotglases entlangführen und den Rand in Zucker drehen. Das Glas in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach stellen.
Die Wodka, den Zitronensaft und den Sirup mit reichlich Eis schütteln. 10 Sekunden reichen.
Ins gekühlte Shotglas bis knapp unter den Rand abseihen.
Sofort servieren. Wenn du einen Shot stehen lässt, ist er innerhalb einer Minute nicht mehr kalt.
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Zwei Techniken, mehr brauchst du nicht
Schichten eingießen. Je mehr Zucker, desto schwerer ein Getränk und desto tiefer sinkt es. Mehr Alkohol macht es leichter, dann bleibt es oben. Beginne also immer mit dem schwersten. Halte einen Barlöffel mit der runden Seite nach oben dicht über die vorherige Schicht und lass die nächste darüberlaufen. So gelingt auch der B52. Geht es schief? Schütte alles weg und fang von vorn an. Eine Schicht, die bereits ineinanderläuft, lässt sich durch Nachgießen nicht mehr retten. Eiskalt servieren. Trinkst du etwas pur, etwa Salmari, Wodka oder Genever, leg die Flasche in den Gefrierschrank und stell die Gläser für zwanzig Minuten dazu. Kälte mildert die Schärfe des Alkohols und macht Likör etwas dickflüssiger. Dann lässt er sich viel angenehmer trinken. Gieß erst ein, wenn alle bereit sind.
Das richtige Glas
Es gibt grob zwei Arten von Shotgläsern, und für welche du dich entscheidest, macht einen Unterschied. Ein gerades, schmales Modell mit 5 bis 6,5 cl hält geschichtete Shots schön getrennt und lässt jede Schicht dicker wirken. Dafür eignet sich ein B52. Ein nach oben verjüngtes Schnapsglas mit 3,5 bis 4 cl ist für puren Alkohol und Drop Shots gedacht. Es ist kleiner, hat dickere Wände und liegt gut in der Hand. Nimm in beiden Fällen dickwandiges Glas, denn an einem Abend stoßen viele Gläser aneinander. Kauf mindestens zwölf Stück. Shots trinkt man nie nur zu zweit.
Arcoroc Islande Shotglas 6,5 cl (12 Stück)
RCR Opera Shotglas 6 cl (6 Stück)
Zusammen € 44,90, genug für einen ganzen Abend.
Das richtige Werkzeug
Für Shots brauchst du neben dem Glas einen kleinen Shaker, einen Barlöffel zum Umrühren und einen Jigger zum genauen Abmessen. Das sind die Barwerkzeuge, die wir selbst verwenden; alles findest du in unseren Barwerkzeugen & Cocktailsets.
Gläserset (unsere Wahl 01) + 3 Barwerkzeuge zusammen € 59,80.
Womit machst du diese Shots?
Für diese Shots brauchst du Beerenburg. Bekannte Flaschen sind Jägermeister und Salmari. Auf jeder Getränkeseite erfährst du den Alkoholgehalt, wie es schmeckt, welche Cocktails dazu passen und welches Glas du brauchst.
Zehn Shots
Shot-Arten im Überblick
Die Shots auf dieser Seite lassen sich in drei Gruppen einteilen. Geschüttelte Shots mit Zitrusfrüchten wie der Lemon Drop und der Kamikaze brauchen Säure und Zucker, damit sie harmonisch schmecken. Bei geschichteten Shots kommt es auf die Technik an, und der B52 ist der bekannteste davon. Die dritte Gruppe trinkt man pur und eiskalt, wie Salmari oder Genever zum Bier. Für diese letzte Sorte brauchst du nur einen Gefrierschrank und etwas Geduld. Für die anderen beiden nimmst du einen Shaker oder einen Barlöffel.
Leckere Shots für einen vollen Tisch
Die besten Shots sind nicht unbedingt die stärksten. An einem vollen Tisch sorgt Abwechslung für mehr Genuss als immer dieselbe Runde. Beginne mit etwas Frischem aus dem Shaker. Heb dir einen geschichteten Shot für den Moment auf, in dem alle zuschauen. Und zum Schluss gibt es etwas Puristisches aus dem Gefrierschrank. Ein guter Shot hat fast immer einen geschmacklichen Gegenpol. Ohne Zitrone, Kaffee oder Kräuter schmeckt man nur Süße. Ein paar Shots pro Person reichen für einen Abend, besonders wenn du sie auf mehrere Runden verteilst.
Häufige Fragen
Wie viel passt in ein Shotglas?
Ein normaler Shot hat 3 bis 4 cl. Shotgläser sind oft etwas größer, 5 bis 6,5 cl. So bleibt Platz für Schichten und du musst nicht bis zum Rand einschenken.
Welches Shotglas brauchst du?
Gerade und schmal für geschichtete Shots, klein und konisch für puren Schnaps. Schau dir unsere Shotgläser und Schnapsgläser an.
Wie bekommt man saubere Schichten?
Beginne mit der schwersten Schicht, also mit der mit dem meisten Zucker. Lass jede Schicht über die gewölbte Seite eines Barlöffels laufen. Stell das Glas auf den Tisch und halte es nicht in der Hand.
Kann man Shots vorbereiten?
Geschüttelte Shots schon. Misch sie in einer Flasche und leg sie in den Gefrierschrank, dann kannst du zwölf auf einmal ausschenken. Geschichtete Shots machst du immer glasweise.
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