Whisky Highball
das Rezept für den Einstieg
Fülle ein Highball-Glas vollständig mit Eis und rühre zehn Sekunden um, damit das Glas vorkühlt. Gieße das Schmelzwasser weg.
Gieße den Whisky über das Eis und rühre noch fünfmal im Kreis.
Mit eiskaltem Sodawasser auffüllen: Gieße es an der Innenwand entlang ein und rühre anschließend einmal von unten nach oben.
Drücke eine Zitronenzeste über dem Glas aus und serviere sofort.
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Bourbon, Rye oder Scotch
Bourbon enthält mindestens 51 Prozent Mais und ist dadurch süß, vollmundig und vanillig - die sichere Wahl für Old Fashioned, Whiskey Sour und Mint Julep. Rye wird aus Roggen hergestellt, ist trockener und pfeffriger und setzt sich besser gegen süßen Wermut durch. Deshalb ist er die klassische Wahl für einen Manhattan und einen Sazerac. Scotch ist am vielfältigsten: Ein milder Blend funktioniert überall, ein rauchiger Islay verändert einen Cocktail vollständig und passt zu Penicillin und Rusty Nail. Eine Regel gilt überall: Verwende keinen Whisky, den du nicht auch pur trinken würdest, aber bewahre deine teuerste Flasche für den puren Genuss auf.
Das richtige Glas
Whiskeycocktails lassen sich in zwei Lager einteilen. Starke, gerührte Cocktails ohne Mixer wie Old Fashioned, Manhattan und Rusty Nail gehören in ein niedriges, breites Whiskeyglas mit 30 bis 38 cl Fassungsvermögen und dickem Boden: Platz für einen großen Eiswürfel und eine breite Öffnung für die Aromen. Longdrinks wie der Highball verlangen dagegen nach einem hohen, schmalen Glas, das die Kohlensäure hält. Investiere in schweres Glas; bei Whisky spürst du das Gewicht in der Hand genauso deutlich, wie du das Getränk schmeckst.
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Das richtige Werkzeug
Für Whiskeycocktails verwendest du neben dem Glas ein Rührglas, einen Barlöffel zum Rühren, einen Jigger zum präzisen Abmessen, ein Julep-Sieb und große Eisblöcke. Das sind die Bar-Tools, die wir selbst verwenden; alles findest du in unseren Bar-Tools & Cocktailsets.
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Womit macht man diese Whiskey-Cocktails?
Für diese Whiskey-Cocktails brauchst du die richtige Basis. Bekannte Flaschen sind The Macallan und Laphroaig. Auf jeder Getränkeseite erfährst du den Alkoholgehalt, wie er schmeckt, welche Cocktails dazu passen und welches Glas du brauchst.
Zwölf Whisky-Cocktails
Häufig gestellte Fragen
Welches Glas verwendet man für Whisky-Cocktails?
Ein Whiskeyglas oder Tumbler mit 30 bis 38 cl für gerührte Cocktails, ein hohes Glas für Highballs. Sieh dir unsere Whiskeygläser an.
Whisky oder Whiskey, was ist der Unterschied?
Nur die Schreibweise, und die verrät die Herkunft: Schottland und Japan schreiben Whisky, Irland und die Vereinigten Staaten Whiskey. In Cocktailrezepten findest du beide Schreibweisen.
Sollte man teuren Whisky in Cocktails verwenden?
Nein. Ein guter Whisky der mittleren Preisklasse für etwa dreißig Euro ist ideal. In einem Cocktail mit Zucker, Bitters und Zitrusfrüchten gehen die Feinheiten eines teuren Single Malts ohnehin verloren.
Warum rührt man Whisky-Cocktails, anstatt sie zu shaken?
Cocktails ohne Saft oder Ei werden gerührt. Das kühlt sie, ohne Luftbläschen einzuschlagen, sodass das Getränk klar und seidig bleibt. Shaken macht es trüb und schaumig.
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