Glasbürsten

Bier hinterlässt einen Fettfilm an der Innenwand eines Glases, und genau dieser Film lässt die Schaumkrone in sich zusammenfallen. Man sieht ihn nicht und schmeckt ihn kaum, aber das nächste Glas, das du einschenkst, fällt innerhalb einer Minute in sich zusammen. Deshalb steht in fast jeder Kneipe eine Gläserspülbürste im Spülbecken.

Eine Gläserspülbürste besteht aus mehreren Bürsten, über die du das Glas drückst und ein paar Mal drehst. Innen- und Außenseite werden so in einer einzigen Bewegung gereinigt. In dieser Kollektion findest du einzelne Spülbürsten, komplette Sets mit Saugnäpfen oder Standfuß sowie einzelne Bürstenköpfe von Bar Professional in 18 und 25 Zentimetern.

Filter

Sortieren nach:

9 Produkte

Bar Professional Glazenborstel Enkel met Zuignappen 25 Cm
Bar Professional Glazenborstel Set 3-Delig 18 cmBar Professional Glazenborstel Set 3-Delig 18 cm detail
Bar Professional Borstelkoppen Aluminium 3 x 25 cm
Bar Professional Glazenborstel Set Aluminium 5-Delig
Bar Professional Glazenborstels Aluminium 5-Delig 18 cmEigenschappen van de Bar Professional aluminium glazenborstels 5-delig 18 cm
Bar Professional Glazenspoelborstel 18 cm RVS
Bar Professional Glazenborstel Set Aluminium 18/25 cmBar Professional Glazenborstel Set in gebruik
Bar Professional Glazenborstel Set 3-Delig met ZuignappenBar Professional glazenborstel set packshot
Bar Professional Glazenborstel Set 3-Delig met Voet 18x25 cm
100 % bruchsicher, oder wir schicken dir ein neues | Kostenlose Rücksendung mit Shop-Guthaben | Versand ab 6,95 €

Höhe, Anzahl der Bürsten und Befestigung

Die Höhe wählst du nach deinem höchsten Glas. Eine Bürste mit 18 Zentimetern genügt für Tumbler, Weingläser und gewöhnliche Biergläser. Arbeitest du mit hohen Spezialbiergläsern, Longdrinkgläsern oder Vasen, brauchst du 25 Zentimeter, sonst erreichst du den Boden nicht. Sets mit beiden Höhen decken den ganzen Schrank auf einmal ab.

Eine einzelne Bürste ist fürs schnelle Zwischenspülen gedacht. Ein Set mit drei oder fünf Bürsten arbeitet schneller, weil die äußeren Bürsten Außenseite und Rand mitnehmen, während die mittlere das Innere macht. Achte danach auf die Befestigung: Saugnäpfe setzt du auf ein glattes Edelstahlbecken und kannst sie versetzen, ein Modell mit Fuß steht lose im Becken und lässt sich leichter herausnehmen. Die Bürstenköpfe sind einzeln austauschbar, der Fuß hält also länger als die Borsten.

So spülst du Gläser

Füll das Becken mit lauwarmem Wasser und einem Schuss Gläserspülmittel, nicht mit heißem Wasser. Zu heißes Wasser setzt das Fett erst recht am Glas fest und kann einen dünnen Rand springen lassen. Drück das Glas über die Bürste, dreh es zwei- bis dreimal und spül es in sauberem kaltem Wasser nach. Dieses Nachspülen ist kein Extraschritt, sondern die halbe Arbeit, denn Seifenreste hinterlassen denselben Film wie Fett.

Lass die Gläser danach mit der Öffnung nach unten auf einem Rost abtropfen oder poliere sie mit einem fusselfreien Tuch, solange sie noch warm sind. Ein wirklich fettfreies Glas erkennst du am Schaum: Schenkst du Bier ein, bleibt die Krone stehen und du siehst Ringe an der Wand nach unten laufen.

Die Bürsten selbst sauber halten

Borsten, die den ganzen Tag im stehenden Wasser hängen, fangen an zu riechen. Spül die Bürsten am Ende des Dienstes unter dem Wasserhahn aus, schüttle sie trocken und stelle sie aufrecht hin, damit das Wasser herausläuft. Ein Aluminiumfuß darf bei einem kurzen Programm mit in die Spülmaschine.

Tausche die Köpfe aus, sobald die Borsten auseinanderstehen oder platt liegen bleiben, denn dann schrubben sie nicht mehr, sondern streicheln nur noch. Für Karaffen und Flaschen mit schmalem Hals taugt eine Gläserbürste nicht; dafür brauchst du eine lange Stielbürste oder ein Reinigungsmittel.

Weiter in der Barabteilung

Sauberes Glas ist der Anfang, nicht das Ende. Sind deine Gläser reif für Ersatz, fängst du bei den Biergläsern oder den Weingläsern an, und für Karaffen, die du weiter von Hand wäschst, schaust du bei den Karaffen. Hinter der Bar stehen außerdem die Cocktailshaker und die Eiskübel. Was ein sauberes Glas mit einem Drink macht, liest du bei den Cocktailrezepten, zum Beispiel beim Gin Tonic.