Cold Brew Negroni
die Überraschung des Duos
Gib einen großen Eiswürfel in einen Tumbler oder eine Coupette.
Gieße Gin, Campari, Wermut und Cold Brew über das Eis.
Rühre 20 Sekunden lang sanft um. Das ist ein gerührter Cocktail, also nicht shaken.
Drücke eine Orangenzeste über dem Glas aus; das Zitrusöl hebt den Kaffee hervor.
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Kaffee in einem Cocktail: drei Regeln
Erstens: kühle deinen Espresso immer ab, bevor er in den Shaker kommt. Warmer Kaffee lässt das Eis sofort schmelzen, wodurch dein Cocktail wässrig wird und die Schaumkrone nicht hält. Stelle ihn zehn Minuten in den Kühlschrank oder verwende Cold Brew. Zweitens: frisch gebrühter Espresso funktioniert besser als nur Kaffeelikör. Die Öle im frischen Espresso sorgen für die dichte, cremige Crema, die einer Espresso Martini ihre charakteristische Schicht verleiht. Drittens: wähle mittel geröstete Bohnen. Dunkel gerösteter Kaffee schmeckt in Cocktails schnell verbrannt und bitter, während hell gerösteter Kaffee mit seinen Säuren wunderbar zu Zitrusfrüchten passt.
Das richtige Glas
Bei kalten Kaffeecocktails dreht sich alles um den Schaum, und dafür braucht es Fläche: Eine Coupe oder ein Espresso-Martini-Glas mit 22 bis 27 cl Fassungsvermögen gibt dir einen breiten, glatten Schaumrand statt eines dicken Klumpens. Der Fuß hält außerdem deine Hand vom Glas fern, was bei einem Cocktail zählt, der ohne Eis serviert wird. Warme Kaffeecocktails wie der Irish Coffee gehören dagegen in ein Glas mit Henkel und dicker Wand. Kühle die Coupes immer vor. In einem warmen Glas verschwindet dein Schaum innerhalb einer Minute.
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Das richtige Werkzeug
Für Kaffeecocktails verwendest du neben dem Glas einen Boston-Shaker, einen Jigger zum genauen Abmessen, ein Cocktailsieb und ein feines Sieb zum doppelten Sieben. Das sind die Bar-Tools, die wir selbst verwenden; alles findest du in unseren Bar-Tools & Cocktailsets.
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Womit macht man diese Kaffeecocktails?
Für diese Kaffeecocktails brauchst du die richtige Basis. Bekannte Flaschen sind Licor 43. Auf jeder Getränkeseite erfährst du den Alkoholgehalt, wie er schmeckt, welche Cocktails dazu passen und welches Glas du brauchst.
Sechs Kaffeecocktails
Häufig gestellte Fragen
Welches Glas verwendet man für Kaffeecocktails?
Eine Coupette oder ein Espresso-Martini-Glas mit 22 bis 27 cl für kalte Cocktails. Sieh dir unsere Espresso-Martini-Gläser an; für warme Kaffeecocktails die Irish-Coffee-Gläser.
Muss der Espresso kalt sein?
Ja. Warmer Kaffee lässt dein Eis sofort schmelzen und ruiniert den Schaum. Lass ihn zehn Minuten abkühlen oder verwende Cold Brew aus dem Kühlschrank.
Geht es ohne Espressomaschine?
Ja: kräftiger Moka-Kaffee, eine doppelte Portion Filterkaffee oder Cold Brew funktionieren alle. Was du brauchst, ist Intensität, nicht unbedingt Druck.
Wie bekommt man diese dichte Schaumschicht?
Aus den Ölen frischer Espressobohnen, plus kräftiges Shaken mit viel Eis. Kaffeelikör allein ergibt kaum Schaum. Genau deshalb braucht ein Espresso Martini immer frischen Kaffee.
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