Zwei Gläser, zwei Arten von Cocktail
Beim Gin-Tonic-Glas kommt es auf das Verhältnis an. Fülle den Kelch zu zwei Dritteln mit Eiswürfeln, gieße fünf Zentiliter Gin dazu und fülle mit Tonic auf; durch die bauchige Form schwimmt die Garnitur oben auf dem Eis, wo du sie auch siehst. Ein schmaleres Longdrinkglas fasst dieselbe Menge, drückt Kräuter und Scheiben aber nach unten, wo sie nichts mehr bewirken.
Das Martiniglas wählst du nach der Portion, die du servierst. In 21 cl passt ein geshakter Cocktail von etwa zwölf Zentilitern, mit genug Rand darüber, um ihn zu tragen, ohne zu kleckern. Ein größeres Martiniglas wirkt beeindruckender, lässt den Drink aber schneller warm werden, und gerade bei einem Espresso Martini merkst du das.