Orangenbowle
pro Krug, nicht pro Glas
Mische Aperol, Orangensaft und Limettensaft in einem Krug — diesen Teil kannst du bis zu einem Tag im Voraus zubereiten.
Stelle den Krug kalt; gib das Eis erst im letzten Moment dazu, sonst wird die Bowle wässrig.
Fülle die Longdrinkgläser mit Eis, gieße die Bowle bis zu zwei Dritteln ein und fülle mit Prosecco auf.
Lege zwei Orangenscheiben ins Glas und serviere das Getränk mit einem Strohhalm.
Orange ohne Lebensmittelfarbe
Orange ist die einfachste Festfarbe, die sich natürlich erzeugen lässt. Orangensaft ist die Basis, aber frisch gepresster Saft ergibt eine deutlich intensivere Farbe als Saft aus dem Karton. Aperol sorgt für den typischen rot-orangefarbenen Schimmer und Bitterkeit, sodass dein Cocktail nicht zu Limonade wird — siehe den Aperol Spritz. Aprikosen- und Pfirsichnektar verleihen ihm ein sanfteres Orange mit viel Körper. Karottensaft klingt ungewöhnlich, funktioniert aber: Kombiniert mit Orange und Ingwer erhältst du ein intensiv orangefarbenes Getränk, das überraschend gut schmeckt. Und Grenadine am Boden eines Glases Orangensaft sorgt für den Farbverlauf des Tequila Sunrise — bei einer orangefarbenen Feier immer eine gute Wahl.
Das richtige Glas
Für eine orangefarbene Feier gelten andere Regeln als für einen Cocktailabend: Menschen sind draußen, es wird herumgelaufen und manchmal geht etwas zu Bruch. Wähle deshalb stabile, dickwandige Longdrinkgläser mit 33 bis 47 cl — groß genug für viel Eis und robust genug für einen Garten voller Gäste. Stapelbarkeit ist ein Plus, wenn du zwölf Gläser bereitstellen musst. Klarglas bringt das Orange am besten zur Geltung, und ein großes Fassungsvermögen bedeutet, dass du seltener nachschenken musst.
Arcoroc Islande Longdrinkglas 33 Cl (6 Stück)
RCR Opera-Schenkkanne 1,20 L
Alles für die Bowle — zusammen 47,90 €.
Sechs orangefarbene Cocktails
Häufig gestellte Fragen
Welches Glas verwendet man für orangefarbene Cocktails?
Ein stabiles Longdrinkglas mit 33 bis 47 cl. Sieh dir unsere Longdrinkgläser und die Krüge für die Bowle an.
Wie viel Bowle braucht man für eine Gruppe?
Rechne für die erste Stunde mit zwei Gläsern à 25 cl pro Person. Für zwölf Gäste kommst du an einem Nachmittag auf etwa sechs Liter — also zwei bis drei volle Krüge.
Kann man die Bowle im Voraus zubereiten?
Ja, bis zu einem Tag im Voraus, solange du das Eis und die Kohlensäure getrennt hältst. Gib beides erst beim Servieren dazu, sonst ist deine Bowle innerhalb einer Stunde schal und wässrig.
Wie hält man eine Bowle kühl, ohne sie zu verwässern?
Friere Orangensaft in Eiswürfeln ein und verwende diese anstelle von normalem Eis. Sie kühlen genauso gut, machen deine Bowle aber kräftiger statt wässriger.
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